Landwirtschaft und Jagd
   
Die Bauerngüter waren nicht sehr groß. Es gab beinahe ausschliesslich Viehwirtschaft. Getreideanbau gab es nur für den Eigenbedarf. Wichtig war die Almwirtschaft weil durch den ausufernden Inn die Weideflächen sehr begrenzt waren. Als Ausgleich für den Weide-Gebietsverlust durch das Eisenwerk wurden den Bauern Weiderechte im Thierseer Gebiet und auf dem Steinberg am wilden Kaiser zugesprochen.
   
Bäuerinnenkalender 1926
  Bäuerinnen im Arbeitsgewand um 1900.
   
  Die Jagd der Bauern wurde meistens verpachtet. einer der größten Pächter war die Industrieellen Familie Sachs.
Erlegt wurden vor allem Reh und Hirsch, Gams, Steinbock, Hase, Dachs, Fuchs, und der Bär. Bis es keine Bären mehr gab.
   
  Trophäensammlung
  Trophäensammlung im Blaahaus
   
  Ehrencodex der Jäger
  Ehrenschild
   
  Waidmannsheil !
  Jäger im Revier
   
   
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